
Der Ursprung einer Idee
Der Ursprung von dean.one reicht zurück bis ins Jahr 2015.
Am Anfang stand ein neonorangener Punkt. Die Idee dahinter war einfach: alles auf den Punkt bringen. Gedanken, Aussagen, Beobachtungen und gesellschaftliche Themen wurden auf ein klares visuelles Zeichen reduziert.
Daraus entstand eine Serie von 25 × 25 cm großen Arbeiten mit Pantone-Farbpunkten, kurzen Texten und teilweise politisch oder gesellschaftlich geprägten Aussagen. Der Punkt wurde zum wiederkehrenden Zeichen und zum Ausgangspunkt einer eigenen visuellen Sprache.
Später kam Bewegung dazu. Mit Coding begann sich der Punkt zu verändern und zu bewegen. Aus einer statischen Form wurde ein digitales, bewegtes Element.
Der Punkt blieb. Er entwickelte sich weiter: vom grafischen Zeichen zur bewegten Form und schließlich zur dreidimensionalen Sphere, die heute viele Arbeiten von dean.one prägt.
Erst danach kam künstliche Intelligenz ins Spiel.
Mit generativer AI Art eröffneten sich neue Möglichkeiten, Bilder, Figuren und ganze Bildwelten zu entwickeln. Dabei blieb die ursprüngliche Idee bestehen: Mit klaren visuellen Mitteln etwas auszulösen, das Menschen berührt, zum Nachdenken bringt oder Gespräche beginnt.
Die Technologie veränderte sich. Der Gedanke dahinter blieb.
Kann ein Bild etwas zwischen Menschen auslösen?
Aus dieser Frage entwickelte sich Schritt für Schritt dean.one – ein Studio für zeitgenössische Kunst, generative AI Art, Konzeptkunst und immersive Installationen.
Künstliche Intelligenz ist für uns dabei kein Selbstzweck. Sie ist ein Werkzeug, mit dem wir Ideen entwickeln, weiterdenken und anschließend in andere Medien übertragen können.
Aus digitalen Bildern entstanden Filme, physische Objekte, keramische Arbeiten, skulpturale Parfumflacons und Installationen.
Dabei entwickelte sich auch die Form weiter: Aus dem zweidimensionalen Punkt wurde die dreidimensionale Sphere. Die Kugel führt die ursprüngliche Idee des Punktes weiter und wurde zu einem wiederkehrenden Element unserer Arbeiten.
Mit Atmosphere 1.0 wurde diese Entwicklung erstmals konsequent in ein physisches Werk übertragen. Jede Sphere steht für einen Menschen. Die unterschiedlichen Größen zeigen verschiedene Persönlichkeiten und Egos. Zusammen bilden sie eine Gemeinschaft.
Was 2015 mit einem neonorangen Punkt begann, entwickelte sich über Coding und generative AI Art zu einer künstlerischen Praxis, die digitale Ideen in physische Werke übersetzt.
Jahr
2015
Ursprung
Neonoranger Punkt
25 × 25 cm Bildserie
Text
Besonderheit
Der neonorange Punkt bildet seit 2015 den Ausgangspunkt der künstlerischen Formensprache von dean.one
Weiterentwicklung
Coding
Animation
Generative AI Art
Medien
Grafische Arbeiten
Digitale Kunst
KI-generierte Bilder
Bewegtbild
Themen
Kommunikation
Gesellschaft
Emotion
Begegnung
Verbindung
Studio
dean.one, Denise Ender & Johannes Bayer
Hier beginnt die nächste Begegnung.
Wir entwickeln Ausstellungen, Installationen und künstlerische Kooperationen für Galerien, Institutionen und Marken, die Menschen wirklich bewegen möchten.
