

ON | OFF
ON | OFF ist eine textile Konzeptarbeit von dean.one über Kommunikation und persönliche Begegnung.
Wir sind ständig erreichbar und miteinander verbunden. Gleichzeitig findet ein großer Teil unserer Kommunikation über digitale Medien statt. ON | OFF stellt deshalb eine einfache Frage: Was passiert, wenn wir unsere Aufmerksamkeit wieder stärker den Menschen geben, die tatsächlich vor uns stehen?
ON steht für Begegnung. Für Offenheit, Austausch und das bewusste Zugehen auf andere Menschen.
OFF steht für Ruhe, Rückzug und das bewusste Abschalten. Dazu gehört auch, das Smartphone einmal wegzulegen und digitale Ablenkung in den Hintergrund treten zu lassen.
Die Begriffe ON und OFF werden auf Kleidung und Taschen übertragen. Auf der Vorderseite wird ON sichtbar, auf der Rückseite OFF. Dadurch verändert sich die Botschaft mit der Position und Bewegung der Menschen im Raum.
Die textilen Kunstwerke tragen ihre Botschaft aus dem Ausstellungsraum in den Alltag. Sie können Aufmerksamkeit erzeugen, Gespräche auslösen und Menschen miteinander in Kontakt bringen.
ON | OFF ist keine Modekollektion. Kleidung und Taschen werden zu Trägern einer künstlerischen Idee: bewusster anwesend zu sein, einander anzusehen und wieder miteinander zu sprechen.
Die Arbeit wurde im Mai 2026 im Salon Reiter in Schwarzach erstmals präsentiert.
ON für Begegnung. OFF für Ruhe und Auszeit.
Jahr
2026
Medium
Textile Kunst
Kleidungsstücke
Taschen
Ausführung
Grauer Textilstoff mit fluoreszierendem Aufdruck
Besonderheit
Der Aufdruck lädt sich durch Licht auf und leuchtet im Dunkeln nach
Erstpräsentation
Salon Reiter, Mai 2026
Kategorie
Konzeptkunst
Textile Kunst
Zeitgenössische Kunst
Themen
Kommunikation
digitale Ablenkung
persönliche Begegnung
Nähe
Miteinander
Hier beginnt die nächste Begegnung.
Wir entwickeln Ausstellungen, Installationen und künstlerische Kooperationen für Galerien, Institutionen und Marken, die Menschen wirklich bewegen möchten.
Aus Botschaft wird Reaktion.
Die Arbeit geht einen Schritt weiter: Was Menschen sehen, darin erkennen und wie sie darauf reagieren, wird Teil des künstlerischen Konzepts.
